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Nie mehr selber rechnen • Nie mehr Normwerte suchen • Nie mehr Excel-Tabellen

Sie benötigen viel Zeit für die Auswertung der SRS auf Papier und trotzdem schleichen sich Fehler ein?
Sie verwenden Excel-Tabellen und müssen dennoch zum Manual greifen um die Normwerte zu ermitteln?
Oder nutzen Sie bereits ein digitales Testsystem, stören sich aber an der komplizierten Handhabung und den hohen Kosten?
Psycholog:innen dieser Träger vertrauen bereits auf PsyCalc
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Kostenlos ausprobierenWir speichern keinerlei Patientendaten. Wir setzen auf absolute Datensparsamkeit und nutzen ausschließlich Serverstandorte in Deutschland mit ISO 27001 Zertifizierung.
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Beispiel-TestbefundNie mehr rechnen · Nie mehr Normwerte suchen · Nie mehr Excel-Tabellen
Die SRS erfasst soziale, kommunikative und rigide Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen von 4 bis 18 Jahren – und zwar dimensional. Das ist ihr entscheidendes Merkmal: Autismus wird nicht als Ja-Nein-Kategorie behandelt, sondern als Merkmal, das in jeder Ausprägung vorkommt. Im Extrembereich zeigt die SRS eine hohe Übereinstimmung mit Autismus-Spektrum-Störungen und eignet sich dort zur Identifikation und Schweregradeinschätzung; darunter macht sie autistische Züge sichtbar, die bei anderen klinischen Bildern begleitend auftreten. Eingesetzt wird sie in klinischer und pädagogischer Status- und Prozessdiagnostik.
Die SRS ist ein Elternfragebogen mit 65 Items. Gemessen wird über den Gesamtwert; ergänzend lassen sich fünf Subskalen zur Profilanalyse bilden:
Die Subskalen sind für Interventionsplanung und Verlaufsdiagnostik gedacht, nicht für die Einzeldiagnose – Faktorenanalysen sprechen für eine eindimensionale Struktur.
Die SRS wird von Eltern oder engen Bezugspersonen ausgefüllt und dauert 15 bis 20 Minuten. Jedes Item wird vierstufig eingeschätzt: trifft nicht zu, trifft manchmal zu, trifft oft zu, trifft fast immer zu. 48 Items sind im Sinne des Konstrukts gepolt, 17 Items invers – bei ihnen zeigt eine zutreffendere Antwort ein höheres Funktionsniveau an. Getrennte Beurteilungen durch Mutter und Vater sind vorgesehen und haben eigene Normen.
Die Auswertung der SRS erfolgt im Papierverfahren von Hand über den Auswerte- und Profilbogen; das Manual veranschlagt dafür 5 bis 10 Minuten und gliedert sie in drei Haupt- und sieben Zwischenschritte. Jeder Schritt – Umpolen, Summieren, Übertragen, Nachschlagen – ist dabei eine mögliche Fehlerquelle. Mit einem Auswertungsprogramm wie PsyCalc verkürzt sich die Auswertung auf das Eintragen der Antworten; Rechen-, Übertragungs- und Nachschlagefehler entfallen. Die Schritte im Einzelnen:
Wichtig für die Praxis: Ein T-Wert von 60 erreichte in der deutschen Eichstichprobe eine Sensitivität von 98 % für ASS – bei allerdings niedriger Spezifität. Ein erhöhter SRS-Wert ist damit ein sehr empfindlicher Anlass für weitere Diagnostik, aber kein Beleg für eine Autismus-Spektrum-Störung.
Für die deutschsprachige Fassung der SRS liegen Daten zu 1436 gesunden und psychisch auffälligen Kindern und Jugendlichen vor, vielfach mit getrennten Urteilen von Mutter und Vater sowie Wiederholungsmessungen; die US-amerikanische Originalnormierung beruht auf 1636 Eltern- und Lehrerurteilen. Die interne Konsistenz liegt in Norm- und klinischen Stichproben zwischen α = .91 und .97, die Retest-Reliabilität zwischen rtt = .72 und .91, die Interrater-Reliabilität bei r = .91. Die konvergente Validität mit ADI-R, ADOS und FSK ist mit r = .35 bis .58 robust – für den Vergleich eines Fragebogens mit Interview- und Beobachtungsverfahren erwartbare Werte, die zugleich zeigen, dass die SRS eigenständige Information beiträgt. Der Gesamtwert und 64 der 65 Items trennen statistisch deutlich zwischen Personen mit ASS und solchen mit anderen psychischen Störungen. Drei unabhängige Faktorenanalysen stützen die eindimensionale Struktur; Zusammenhänge mit CBCL, Vineland Adaptive Behavior Scales und dem Junior Temperament und Charakter Inventar untermauern die Konstruktvalidität.
Bölte, S., & Poustka, F. (2008). SRS – Skala zur Erfassung sozialer Reaktivität. Deutsche Fassung der Social Responsiveness Scale von J. N. Constantino und C. P. Gruber. Bern: Verlag Hans Huber.
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Nach dem Test mehrerer Systeme hat uns PsyCalc mit seiner Benutzerfreundlichkeit überzeugt. Hervorzuheben ist, dass alle unsere Testverfahren ergänzt wurden. Jetzt profitieren wir von enormer Zeitersparnis, unterstützt von einem exzellenten Support.
Lea Sauerbier (Testpsychologin / Psychotherapeutin in Ausbildung)
LVR-Klinikum Düsseldorf
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Bernd Wenig (Krankenhausdirektor)
Johanniter-Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie Neuwied
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