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Nie mehr selber rechnen • Nie mehr Normwerte suchen • Nie mehr Excel-Tabellen

Sie benötigen viel Zeit für die Auswertung der MBAS auf Papier und trotzdem schleichen sich Fehler ein?
Sie verwenden Excel-Tabellen und müssen dennoch zum Manual greifen um die Normwerte zu ermitteln?
Oder nutzen Sie bereits ein digitales Testsystem, stören sich aber an der komplizierten Handhabung und den hohen Kosten?
Psycholog:innen dieser Träger vertrauen bereits auf PsyCalc
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Beispiel-TestbefundNie mehr rechnen · Nie mehr Normwerte suchen · Nie mehr Excel-Tabellen
Die MBAS ist ein Screening-Verfahren für autistische Störungen auf hohem Funktionsniveau. Sie zielt auf eine diagnostische Lücke: Das Asperger-Syndrom und der High-functioning Autismus sind von anderen Störungen und voneinander schwer abzugrenzen und werden häufig erst spät erkannt – nicht selten nach Jahren anderer Diagnosen. Die MBAS wurde entwickelt, um im klinischen Alltag früh und zuverlässig zu entscheiden, ob eine weitergehende Autismus-Diagnostik angezeigt ist. Sie ist ein Fremdbeurteilungsverfahren und orientiert sich an den Kernbereichen autistischer Störungen nach den gängigen Klassifikationssystemen.
Inhaltlich folgt die MBAS den drei diagnostischen Kernbereichen:
Bewertet werden 51 Items auf einer fünfstufigen Skala von 0 bis 4. Erfasst wird dabei nicht nur das aktuelle Verhalten, sondern auch das Verhalten im Vorschulalter – ein für die Autismusdiagnostik zentraler Punkt, weil die Störungen definitionsgemäß früh beginnen. Aus den Items werden vier Skalen und ein Gesamtwert gebildet:
Die MBAS wird als Fremdbeurteilung ausgefüllt – von Personen, die das Kind oder den Jugendlichen gut kennen. Jedes Item wird auf der Stufenskala von 0 bis 4 eingeschätzt; je höher der Wert, desto ausgeprägter die beschriebene Auffälligkeit. Weil neben dem aktuellen Verhalten auch das Verhalten im Alter von vier bis fünf Jahren beurteilt wird, setzt die Beantwortung eine entsprechend lange Kenntnis der beurteilten Person voraus.
Die Auswertung der MBAS erfolgt im Papierverfahren von Hand über einen Auswertungsbogen. Jeder Schritt – Summieren, Übertragen, Nachschlagen – ist dabei eine mögliche Fehlerquelle. Mit einem Auswertungsprogramm wie PsyCalc verkürzt sich die Auswertung auf das Eintragen der Antworten; Rechen-, Übertragungs- und Nachschlagefehler entfallen. Die Schritte im Einzelnen:
Die MBAS wurde an einer klinischen Stichprobe von 91 Personen geprüft – 44 mit einer autistischen und 47 mit einer nicht-autistischen Diagnose. Die Items zeigten mittlere Schwierigkeiten und insgesamt gute Trennschärfen; die interne Konsistenz der Gesamtskala ist mit Cronbachs α = .91 sehr hoch. Für die konvergente Validität spricht der Zusammenhang mit dem ADI-R, dem etablierten diagnostischen Interview für Autismus: Beide Verfahren korrelieren mit r = .61 (p = .001). Die MBAS trennt in der Validierungsstichprobe zwischen autistischen und nicht-autistischen Störungen und war das erste testtheoretisch geprüfte deutschsprachige Screeningverfahren für autistische Störungen auf hohem Funktionsniveau. Einzuordnen ist das an der Stichprobe: Geprüft wurde an einer klinischen Inanspruchnahmepopulation, in der autistische Störungen deutlich häufiger sind als in der Allgemeinbevölkerung – in einem unselegierten Setting ist der Anteil richtig positiver Screening-Ergebnisse entsprechend geringer.
Kamp-Becker, I., Mattejat, F., Wolf-Ostermann, K., & Remschmidt, H. (2005). Die Marburger Beurteilungsskala zum Asperger-Syndrom (MBAS) – ein Screening-Verfahren für autistische Störungen auf hohem Funktionsniveau. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 33(1), 15–26.
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Nach dem Test mehrerer Systeme hat uns PsyCalc mit seiner Benutzerfreundlichkeit überzeugt. Hervorzuheben ist, dass alle unsere Testverfahren ergänzt wurden. Jetzt profitieren wir von enormer Zeitersparnis, unterstützt von einem exzellenten Support.
Lea Sauerbier (Testpsychologin / Psychotherapeutin in Ausbildung)
LVR-Klinikum Düsseldorf
Früher benötigten wir einen extra Mitarbeiter für Testauswertungen. Dank PsyCalc kann unser Behandlungsteam nun jederzeit flexibel seine Testverfahren auswerten. Wir sparen erhebliche Kosten und können unsere Ressourcen wieder voll auf unsere Patienten konzentrieren.
Bernd Wenig (Krankenhausdirektor)
Johanniter-Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie Neuwied
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