Schnell & fehlerfrei
Von der intuitiven Rohwert-Eingabe zum vollständigen und validen Testergebnis in unter 3 Minuten. Automatische Auswertung ohne Übertragungs- und Rechenfehler.
Kostenlos ausprobierenMit unserem Auswertungsprogramm für psychologische Testverfahren nutzen Sie Ihre Zeit wieder für das Wichtigste: Ihre Patient:innen.
Nie mehr selber rechnen • Nie mehr Normwerte suchen • Nie mehr Excel-Tabellen

Sie benötigen viel Zeit für die Auswertung des ESI auf Papier und trotzdem schleichen sich Fehler ein?
Sie verwenden Excel-Tabellen und müssen dennoch zum Manual greifen um die Normwerte zu ermitteln?
Oder nutzen Sie bereits ein digitales Testsystem, stören sich aber an der komplizierten Handhabung und den hohen Kosten?
Psycholog:innen dieser Träger vertrauen bereits auf PsyCalc
Von der intuitiven Rohwert-Eingabe zum vollständigen und validen Testergebnis in unter 3 Minuten. Automatische Auswertung ohne Übertragungs- und Rechenfehler.
Kostenlos ausprobierenWir speichern keinerlei Patientendaten. Wir setzen auf absolute Datensparsamkeit und nutzen ausschließlich Serverstandorte in Deutschland mit ISO 27001 Zertifizierung.
Mehr zum DatenschutzExportieren Sie Ihren Testbefund als PDF in Ihrem individuellen Design. Alternativ kopieren Sie Ihre Testergebnisse mit nur einem Klick in Ihr PVS, KIS oder Dokument.
Beispiel-TestbefundNie mehr rechnen · Nie mehr Normwerte suchen · Nie mehr Excel-Tabellen
Das ESI ist ein Selbstbeurteilungsverfahren zur Erfassung subjektiver Zeichen und Symptome der Schizophrenie. Es misst nicht das von außen beobachtbare Verhalten, sondern das, was Betroffene selbst an sich wahrnehmen. Damit zielt das ESI auf jene Phänomene, die sub- und präpsychotische Zustände kennzeichnen und in der Fremdbeurteilung schwer zugänglich sind. Eingesetzt wird es in Differentialdiagnostik, Früherkennung, Verlaufsbeurteilung und Forschung.
Das ESI liegt in zwei Versionen vor:
Faktorenanalytisch gebildet wurden die vier inhaltlichen Subskalen des ESI:
Hinzu kommt die Kontrollskala Offenheit (FR) aus fünf der sechs Kontrollitems: Sie erfasst die Bereitschaft, geringfügige eigene Verstöße gegen soziale Regeln einzuräumen. Das sechste Kontrollitem fragt die Bearbeitungsmotivation ab.
Das ESI ist für Erwachsene konzipiert; für Kinder und Jugendliche ist es nicht validiert. Die Items werden vierstufig von „stimmt gar nicht" bis „stimmt genau" beantwortet. Üblicherweise füllen Patienten den Fragebogen allein aus; in Ausnahmefällen darf der Untersucher die Items vorlesen. Die Bearbeitung dauert im Normalfall fünf bis zehn Minuten, kann sich je nach Schweregrad aber verlängern – eine Zeitbegrenzung besteht nicht. Vor der Auswertung ist die Vollständigkeit der Antworten zu prüfen.
Die Auswertung des ESI erfolgt im Papierverfahren von Hand über zwei Auswertungsschablonen für die Standardversion und eine dritte für die Kurzversion. Jeder Schritt – Auszählen, Übertragen, Nachschlagen – ist dabei eine mögliche Fehlerquelle. Mit einem Auswertungsprogramm wie PsyCalc verkürzt sich die Auswertung auf das Eintragen der Antworten; Rechen-, Übertragungs- und Nachschlagefehler entfallen. Die Schritte im Einzelnen:
Die Normierung des ESI stützt sich auf drei Gruppen: 239 akut stationär behandelte schizophrene Patienten (Durchschnittsalter 33.7 Jahre), 221 nicht-schizophrene psychiatrische Patienten (38.8 Jahre) sowie 234 Gesunde ohne psychiatrische Vorbehandlung (27.5 Jahre). Die interne Konsistenz liegt bei α = .73 bis .87 in der Schizophrenengruppe, α = .63 bis .83 in der gemischt-klinischen und α = .59 bis .78 bei Gesunden. Die Retest-Reliabilität erreicht über etwa einen Monat r = .72 bis .88 (N = 25) und über drei Monate r = .57 bis .85 (N = 26). Für die Validität des ESI sprechen die Zusammenhänge mit der Fremdbeurteilung: Das positive Syndrom der PANSS korreliert bei Schizophrenen (N = 90) mit Akustischer Unsicherheit (.53), Wahrnehmungsabweichung (.54) und Beziehungsideen (.47), während das negative und das kognitiv-desorganisierte Syndrom nur mit der Aufmerksamkeits- und Sprachbeeinträchtigung zusammenhängen. Diese Trennung stützt die Konstruktion: AS verhält sich wie ein zeitstabiles Vulnerabilitätsmerkmal, während AU, IR und DP reversible Marker akut-psychotischer Episoden abbilden. Bei Gesunden korrelieren die Skalen durchweg signifikant mit etablierten Schizotypie-Verfahren.
Maß, R. (2001). ESI – Eppendorfer Schizophrenie-Inventar. Göttingen: Hogrefe.
Werten Sie das ESI und über 50 weitere etablierte klinische Testverfahren aus. Fehlt ein spezifisches Verfahren für Ihre Einrichtung? Gerne implementieren wir jeden zusätzlichen Test.
Nach dem Test mehrerer Systeme hat uns PsyCalc mit seiner Benutzerfreundlichkeit überzeugt. Hervorzuheben ist, dass alle unsere Testverfahren ergänzt wurden. Jetzt profitieren wir von enormer Zeitersparnis, unterstützt von einem exzellenten Support.
Lea Sauerbier (Testpsychologin / Psychotherapeutin in Ausbildung)
LVR-Klinikum Düsseldorf
Früher benötigten wir einen extra Mitarbeiter für Testauswertungen. Dank PsyCalc kann unser Behandlungsteam nun jederzeit flexibel seine Testverfahren auswerten. Wir sparen erhebliche Kosten und können unsere Ressourcen wieder voll auf unsere Patienten konzentrieren.
Bernd Wenig (Krankenhausdirektor)
Johanniter-Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie Neuwied
Nie mehr rechnen · Nie mehr Normwerte suchen · Nie mehr Excel-Tabellen