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Nie mehr selber rechnen • Nie mehr Normwerte suchen • Nie mehr Excel-Tabellen

Sie benötigen viel Zeit für die Auswertung des EDI-2 auf Papier und trotzdem schleichen sich Fehler ein?
Sie verwenden Excel-Tabellen und müssen dennoch zum Manual greifen um die Normwerte zu ermitteln?
Oder nutzen Sie bereits ein digitales Testsystem, stören sich aber an der komplizierten Handhabung und den hohen Kosten?
Psycholog:innen dieser Träger vertrauen bereits auf PsyCalc
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Kostenlos ausprobierenWir speichern keinerlei Patientendaten. Wir setzen auf absolute Datensparsamkeit und nutzen ausschließlich Serverstandorte in Deutschland mit ISO 27001 Zertifizierung.
Mehr zum DatenschutzExportieren Sie Ihren Testbefund als PDF in Ihrem individuellen Design. Alternativ kopieren Sie Ihre Testergebnisse mit nur einem Klick in Ihr PVS, KIS oder Dokument.
Beispiel-TestbefundNie mehr rechnen · Nie mehr Normwerte suchen · Nie mehr Excel-Tabellen
Das EDI-2 erfasst die spezifische Psychopathologie bei Essstörungen mehrdimensional im Selbsturteil. Sein Grundgedanke: Anorexia nervosa und Bulimia nervosa sind mehr als ein gestörtes Essverhalten. Neben den essstörungsspezifischen Symptomen – Schlankheitsstreben, Bulimie, Körperunzufriedenheit – erfasst das EDI-2 deshalb auch jene psychologischen Merkmale, die den Störungen zugrunde liegen oder sie aufrechterhalten: Perfektionismus, das Gefühl eigener Wirkungslosigkeit, Misstrauen, Schwierigkeiten in der Wahrnehmung eigener Körpersignale. Eingesetzt wird es in der Eingangsdiagnostik, der Therapieplanung, der Veränderungsmessung sowie in Psychotherapie- und Pharmakostudien.
Der EDI-2 besteht aus 91 Items, die auf 11 Subskalen verteilt sind:
Die ersten acht Skalen stammen aus der Originalversion, die letzten drei wurden mit der Revision zum EDI-2 ergänzt. Die Skalen erfassen sowohl zentrale Symptome von Essstörungen als auch begleitende psychologische Merkmale wie Perfektionismus, Impulsivität und soziale Unsicherheit. Die Items werden auf einer sechsstufigen Likert-Skala („trifft überhaupt nicht zu“ bis „trifft immer zu“) beantwortet.
Das EDI-2 richtet sich an Jugendliche und Erwachsene und wird eigenständig ausgefüllt. Die Bearbeitung dauert für die Langfassung mit elf Skalen etwa 20 bis 25 Minuten, für die Kurzfassung mit acht Skalen etwa 15 bis 20 Minuten. Welche Fassung sinnvoll ist, richtet sich nach der Fragestellung: Für die reine Symptomerfassung genügen die acht Originalskalen, für die Behandlungsplanung lohnen die drei ergänzenden Skalen, weil sie auf aufrechterhaltende Faktoren zielen.
Die Auswertung des EDI-2 erfolgt im Papierverfahren von Hand über Auswertungsbögen. Jeder Schritt – Summieren, Übertragen, Nachschlagen – ist dabei eine mögliche Fehlerquelle. Mit einem Auswertungsprogramm wie PsyCalc verkürzt sich die Auswertung auf das Eintragen der Antworten; Rechen-, Übertragungs- und Nachschlagefehler entfallen. Die Schritte im Einzelnen:
Die deutschsprachige Normierung des EDI-2 stützt sich auf drei Gruppen: 246 Patientinnen mit Anorexia nervosa, 217 mit Bulimia nervosa und 288 Kontrollpersonen. Die interne Konsistenz der Skalen liegt in klinischen Stichproben zwischen α = .73 und .93 – die Spannweite ist erwartbar, da die elf Skalen zwischen sieben und mehr als zehn Items umfassen und inhaltlich unterschiedlich eng gefasst sind. Die Test-Retest-Reliabilität bewegt sich zwischen rtt = .81 und .89 und spricht für eine gute zeitliche Stabilität. Kriteriums- und faktorielle Validität wurden über Diskriminanzanalysen, Korrelationen mit anderen Verfahren und Faktorenanalysen geprüft; die Skalen trennen zuverlässig zwischen Patientinnen mit Essstörungen und Kontrollgruppen.
Paul, T., & Thiel, A. (2004). EDI-2 – Eating Disorder Inventory-2. Deutsche Version des Eating Disorder Inventory-2 von D. M. Garner. Göttingen: Hogrefe.
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Nach dem Test mehrerer Systeme hat uns PsyCalc mit seiner Benutzerfreundlichkeit überzeugt. Hervorzuheben ist, dass alle unsere Testverfahren ergänzt wurden. Jetzt profitieren wir von enormer Zeitersparnis, unterstützt von einem exzellenten Support.
Lea Sauerbier (Testpsychologin / Psychotherapeutin in Ausbildung)
LVR-Klinikum Düsseldorf
Früher benötigten wir einen extra Mitarbeiter für Testauswertungen. Dank PsyCalc kann unser Behandlungsteam nun jederzeit flexibel seine Testverfahren auswerten. Wir sparen erhebliche Kosten und können unsere Ressourcen wieder voll auf unsere Patienten konzentrieren.
Bernd Wenig (Krankenhausdirektor)
Johanniter-Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie Neuwied
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